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Eintrag von Thomaas Raetzel aus Bettlach am 05.06.2011:

Es ist immer mehr im Spiel

Guten Tag

Es ist immer mehr im Spiel. Ich gehe da jetzt mal nur von mir aus. Es fing bei mir an, als als Kind bei meiner Mutter im Wäscheschrank rum gewühlt habe.
Damals gab es noch nicht das an Wäsche, was es Heute gibt. Ich habe mir damals nie etwas dabei gedacht.
Ich habe auch später von meiner Freundin und heutigen Frau, Slips und alles angezogen. Aber erst mit 30. wusste ich mit mir stimmt was nicht. Ich habe mich dann heimlich wie eine Frau angezogen. Es kam immer mehr durch. Bis ich dann meine Frau langsam daran gewöhnt habe. Heute wissen meine Kinder bescheid, meine Frau weiß es.Ich kann zumindest mein Traum von Frau sein zu Hause voll aus leben. Dann entdeckte ich Madeleine-Modeversand. Dort bekomme ich ausser Jacken und Schuhe alles in meiner Größe. so sogar die Hosen sind lang genug. Mit Hygieneslips, kann
ich alles zurück legen und auch Frauenunterwäsche anziehen.Ich mag aber keine Perücken, und auch nicht soviel Mackeup. Brustprothesen sind für mich noch ok, wenn sie zum Körper passen. Es muss alles so sein, das ich mich draussen sehen lassen kann.
und das kann ich. Ich weiß, dass ich Transsexuell bin. Ob das was mit meiner Krebserkrankung zu tun kann ich nicht sagen. Das überlasse ich demnächst ein Psychologen. Bei jedem der sich Frauensachen anzieht, steckt immer mehr dahinter als "nur" ein Crossdresser. Überhaupt, was ist eigentlich Männlich, und was ist weiblich. Seit wann tragen Frauen Hosen, und Männer keine Röcke mehr?? Warum muss Parfüm für Männer herb und für Frauen süß riechen? Warum sehen Finger Nägel von Frauen gepflegt und lackiert aus. Und von Männer vergilbt und ungepflegt? Usw. Usw..... Männer die sich schön anziehen, sich pflegen, gelten als schwul oder feminin weich. Dabei liegt gerade da die Stärke im Manne. Wenn sich ein Mann feminin gibt, hat er die Zeichen der Zeit verstanden. Er verkörpert damit ein Geschlecht, was schon immer Stark war, und auch noch Stark ist. Die Männer waren schon immer gut in alles zerstören. Die Frau konnte danach alles wieder aufrichten, und sich obendrein noch um den Nachwuchs kümmern. Und das nicht nur einmal, wie wir aus der Geschichte wissen, sondern viele viele male. Darum sehe ich nichts schlimmes daran wenn sich ein Mann feminin kleidet. Jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden.
Gruss

Eintrag von Dana am 26.02.2011:

Vieles kam mir bekannt vor

Liebe Katharina Voss

Ich habe das Buch förmlich verschlungen. Beim lesen kam mir doch so Manches bekannt vor. Leider erreichen Sie mit dem Buch nur einen kleinen Personenkreis, von meist selbst betroffenen Personen. Eigentlich müßte das Buch verfilmt und zur besten Fernsehzeit ausgestrahlt werden um die Masse aufzuklären. Allerdings stelle ich auch immerwieder fest, das ich, wenn ich mich als Crossresser zu erkennen gebe, bei meinen Mitmenschen eher auf Interesse als auf Ablehnung stoße.
Ich habe mich erst nach 27 Jahren Ehe meiner Frau anvertraut und kann nur Jedem raten es mir gleichzutun und nicht solange zu warten wie ich.

Liebe Grüße
Dana (Crossdresser)

Eintrag von Andreas am 25.11.2010:

Absolut empfehlenswert. Ihr Buch sollte auf die Bestsellerliste oder noch sehr viel bekannter werden

Gespannt war ich die ganze Zeit auf den Schluss und für welche Zukunft sich die beiden entscheiden werden. Sie haben absolut Recht und so muss es wirklich sein. Da ist nur zu hoffen, dass der Partner es akzeptieren kann und einen so annimmt, wie man ist.

Vielleicht erhöht sich durch ihr Buch auch die Akzeptanz und das Verständnis für unser Bedürfnis. Es gibt einfach zu viele Vorurteile und Normen. Man(n) wird da immer gleich in eine gewisse Schublade gesteckt.

Die Problematik in der Partnerschaft ist sehr gut beschrieben, wenn diese meiner Erfahrung nach leider sogar noch größer ist. Vielleicht schaffen wir es ja ebenso wie Sie.

Vielen herzlichen Dank, alles Gute und viel Erfolg weiterhin, auch mit diesem super Buch.

Yvette

Eintrag von Ellen aus Hamburg am 18.11.2010:

Danke

Liebe Frau Voss.

Danke für dieses Buch! Ich habe es regelrecht verschlungen und meiner Frau als "Betroffene/Angehörige" hat es ebenfalls im Urlaub gelesen.
Sie schildern sehr eindringlich was wir Crossdresser unseren Frauen zumuten. Aber auch was daraus werden kann. Eine gestärkte Partnerschaft die nicht gleich bei jedem Problem auseinander zu brechen droht.

Gruß, Ellen (Crossdresser)

Eintrag von S. F. am 28.10.2010:

Mit verbundenen Augen auf Stöckelschuhen unterwegs

Sehr geehrte Frau Voss,

ich habe Ihr Buch gelesen, und es ist nur weiterzuempfehlen.
Ich taste mich selber sehr gerne als Mann mit verbundenen Augen und auf Schuhen mit sehr wackeligen, hohen und dünnen Absätzen durch die Wohnung und einsame Gegend. Bis jetzt habe ich mich noch nicht getraut zu outen.

Mit freundlichen Grüßen

S. F.

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© 2015 Katharina Voss
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